Tokina

Mein neues Tokina hab’ ich noch nicht lange. Der japanische Hersteller hat ein Ultraweitwinkel-Objektiv herausgebracht, was nicht nur gezoomt werden kann, sondern auch eine tolle Lichtstärke f/2.8 hat, die sich über verschiedene Brennweite nicht ändert und außerdem knackscharf ist.

Mit sowas kann man nicht nur in engen Räumen bei Normallicht fotografieren, sondern auch in dunklen Szenen, wie bei Aufnahmen vom Sternhimmel. Damit werden dann bei mir meine bisherigen zwei Zusatzobjektive für die Kamera obsolet. Aber mein Standardobjektiv von Canon mit 18-135mm Brennweite bleibt der Favorit und ein paar wenige Nachteile hat das Tokina auch. Glaube, ich werde deshalb mit genau diesen beiden Objektiven in der Zukunft auskommen, bis es vielleicht einmal eine neue Kamera gibt.

Kaufentscheidung für das Tokina 11-16DX war tatsächlich die kleine Unendlich-Markierung, um bei fehlendem Licht in der manuellen Einstellung eine ordentliche Scharfstellung machen zu können. Weil ich eben gerade ein Fan von Sternhimmel-Aufnahmen geworden bin. Da ist es auch nicht so schlimm, dass einige Funktionen in Zusammenhang mit der Canon fehlen, die man bei originalen EF-S-Objektiven hat, wie auch die Bildstabilisierung. Braucht man am Stativ sowieso nicht.

Also erstmal sehen, was es so kann. Und dann können auch mein altes Weitwinkel und die Festbrennweite von Canon auf den Markt gegeben und das gute Geld für neue Dinge verwandt werden…

Swen Hopfe

 

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