Internet der Dinge, Connected Living

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Zeit, um am siebenten des Monats Juni wieder einmal auf die Grundlagen zu verweisen.

Das „Internet der Dinge“ kann man gut und gerne als eine Art „Gesamtueberschrift“ verstehen, wenn es darum geht, eine „Smarte Welt“ zu beschreiben. Zumindest einen großen Teil davon.
Verstehen wir es also als eine Initiative, das Smartphone in der Hand oder das Sitzen vor dem PC um ein gutes Stueck Blickwinkel zu erweitern. Es soll sich nicht nur der Mensch im Internet „bewegen“, Dinge aus dem alltaeglichen Gebrauch sollen miteinander kommunizieren und interagieren koennen.

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Zu den Perspektiven des „Internets der Dinge“ zaehlen also die Vernetzung von Geraeten in Anlagen, Gebaeuden und im Haushalt. Und diverse Geraete sollen ausserdem autonom handeln koennen, also aufgrund empfangener Informationen situationsbedingt eigenstaendig Aktionen ausloesen. Passive Loesungen aus der SmartCard-Technik sowie RFID fuer die Nahfeld-Kommunikation spielen zwar eine Rolle, jedoch geht die benoetigte eingebetette Intelligenz ueber die Abgabe einer Identitaet und Authentisierungsverfahren hinaus…

Unter dem Oberbegriff „Cyberhome“ oder „Connected Living / Smart Living“ gibt es schon brauchbare Loesungen, bei denen man Geraete aus Multimedia, Haus- und Sicherheitstechnik untereinander sowie mit Sensoren und Aktoren und schliesslich mit dem Internet verknuepfen kann.

Das „System der Systeme“ muss also noch wachsen…

Den kompletten Artikel koennt ihr dann wieder unter
http://www.smartewelt.de/sw4/?q=node/73
nachlesen…
 

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