Filter und Konverter

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OK, damit wir hier gleich wieder etwas Werbung für die Artikel der Fotowebsite machen, der folgende Artikel noch…

 
In der Analogfotografie vom ambitionierten Fotografen gern genommen und im Schwarzweißen fast unverzichtbar gewesen, haben sich also Filter in der Digitalfotografie erledigt?

Da wird man beim Fotografen Widerspruch ernten. Im Privaten für die Urlaubsfotos kann man zugegebenermaßen auf teure Anschaffungen gut verzichten. Aber jenachdem, was man im Professionellen erreichen will, machen zusätzliche Filter auch heute noch Sinn. Denn nicht wirklich alles lässt sich durch elektronische Modifikation oder Nachbearbeitung erreichen…

Polfilter

Man unterscheidet lineare oder zirkulare Polfilter. Sie sind ob ihrer Einstellmöglichkeit auf einem drehbaren Ring gelagert. Verändert man ihre Einstellung, kann man Reflexionen mindern oder gänzlich von Gewässern oder Scheiben entfernen.

Außerdem verbessern sich Blau- und Grünwiedergabe und die resultierenden Bilder erscheinen klarer, weil auch atmosphärischer Nebel oder Dunst vermindert werden.

Da etwas weniger Licht einfällt, sollte die Kameraeinstellung um ein bis zwei Blendenstufen korrigiert werden. Das gewünschte Ergebnis (bei Drehen am Ring) lässt sich übrigens durch den Sucher einer Spiegelreflexkamera sofort beobachten.

Graufilter

Wie der Name schon sagt, sind diese nur grau eingefärbt, um die Farbwiedergabe nicht zu verändern. Ziel ist einfach, diverse Belichtungszeiten zu verlängern…

 
Und Weiterlesen wieder auf unserer Fotowebsite unter http://www.fotoreview.de/?p=949
 

Swen Hopfe

 

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