Test S5 und Galaxy Gear 2 (1)

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Smarte Welt, zu Hause

Als einer der wenigen hab‘ ich die Gelegenheit, eine Galaxy Gear kostenlos zu testen. Ein S5 von Samsung gab es als Leihgabe „mit dazu“. Samsung Produkte sind bekannt, gerade als Nutzer eines Galaxy Nexus von Google, Android kennt man allemal. Eine Smartwatch wurde aber bisher noch nicht angeschafft, es verspricht also nicht ganz uninteressant zu werden…
 
S5g00 T in Test S5 und Galaxy Gear 2 (1)      S5g01 T in Test S5 und Galaxy Gear 2 (1)
 
Also los (mit dem ersten Testteil hier) und die Produkte erst einmal in Betrieb nehmen. Samsung nutzt Oeko-Karton und legt an technischem Zubehör das Grundlegende bei. Im ersten Eindruck erscheinen beide Geraete recht wertig. Beim S5 braucht man nicht gross zu diskutieren, wohl das beste Smartphone, was es fuer Geld zu kaufen gibt. Mal sehen, ob sich dies die naechste Zeit im Test bestaetigt.
 
Bei der Gear haben mich vor allem die Abmasse und das Display interessiert. Und tatsaechlich ist das Teil flach und klein genug, so dass man sie gerne tragen moechte. Das Armband hat eine Verstellung, welche fuer duenne Arme (siehe Abbildung) ausreicht. Nach oben ist etwas weniger, aber auch noch genuegend Spielraum.
 
Gear00 T in Test S5 und Galaxy Gear 2 (1)      Gear01 T in Test S5 und Galaxy Gear 2 (1)
 
Im Geraet ist eine Kamera und Blutooth integriert zur Verbindung mit dem Phone. Dadurch werden wesentliche Daten auf die Gear uebertragen. So die Philosophie von Samsung. Zur Navigation befindet sich ein mechanischer Button am unteren Rand der „Uhr“.
Aber zuerst einmal die beigelegten Infos angeschaut, den Akku in das S5 eingesetzt und beide Geraete geladen. Bei der Watch geschieht das durch einen Adapter, welcher auf die Unterseite aufgesteckt wird und einen Micro-USB-Anschluss fuer das Ladegeraet bereitstellt. Super, dass es gewohnte Standards gibt. Soweit so gut also. Dann kann es ‚mal zur Inbetriebnahme gehen…
 

Ein Gedanke zu „Test S5 und Galaxy Gear 2 (1)

  1. Grüße! Die Gear 2 interessiert mich echt. Ist zwar irgendwo Experiment, wenn man eben Geld übrig hat. Aber der Artikel ist schon mal nicht schlecht als Anhaltspunkt. Werd‘ mal auf die Fortsetzung warten und demnächst wahrscheinlich dann das Experiment wagen.

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