Und er funktioniert

…der Energiemonitor mit Anbindung an den fhem-Server und dem Set von OWL. Und ist mittlerweile durchgetestet. Daten werden nun auch lokal gespeichert und nicht nur in der Datenbank des Hardware-Lieferanten. Die Logs von fhem (unser “homecontrol”) lassen sich auch individuell verwenden nun und divers auswerten.


 

Und natuerlich in schoene Graphen verwandeln, womit man tatsaechlich “geheime” Verbraucher aufspueren kann. Der grosse Ausschlag oben ist dann der Backofen zum Beispiel, der schaltet nach Thermostat ein und aus. Die blaue Kurve im Bild oben hebt sich auch spaeter regelmaessig ab und ist als Kuehlschrank identifiziert worden.

Ein kleiner Nachteil uebrigens, dass bei geringeren Stromstaerken in den Leitern, die gelieferten Werte fluktuieren und dadurch in der Momentaufnahme ungenau werden. Hat wohl damit zu tun, dass man die Hardware zur Kontrolle der Einspeisung von Solaranlagen entwickelt hat und eben nicht fuer die Verbraeuche von Kleinhaushalten. In der Aufsummierung stimmt es dann aber wieder, ist etwa 10 Prozent zu hoch gewesen bei unseren ersten Versuchen.
 

Aber Hauptsache, die Stromrechnung am Ende des Monats ist nicht zu hoch. Das treibt uns alle ein bisschen um. Und das laesst sich natuerlich auch ohne grossartige Technik feststellen…
 

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