Meteoriten und noch kein Ende

Zwei “Himmelserscheinungen” an einem Tag. Der Vorbeiflug eines 45m großen Asteroiden und, weniger eine erfreuliche Erscheinung, der Einschlag eines Meteoriten im Ural nahe Tscheljabinsk waren die letzten Tage ein Thema.

Zweiterer hat ueber tausend Menschen vor allem durch Glassplitter von zerberstenden Scheiben verletzt. Nicht auszudenken, wenn er groesser gewesen waere. Mag man spekulieren, wieviel Durchmesser es braucht, um die Erde in den Winterschlaf zu versetzen. Da kann man nur Angst davor haben und weiterhin auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung vertrauen. Denn die Rettungsmannschaft ala Hollywood gibt es nicht.

Und in der Zwischenzeit mag man sich darueber belustigen, wie jetzt Meteoritensplitter, bzw. was man dafuer haelt, verschachert werden sollen. Tja, der Kommerz ist wahrlich genauso all-umfassend.

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